Einbrüche, Raubüberfälle, Brandstiftung – Paderborn wird immer bunter!

Wie aus den Pressemitteilungen der Polizei NRW Paderborn zu entnehmen ist, gab es am letzten Wochenende mal wieder zahlreiche Straftaten gegen die einheimischen Paderborner Bürger.
 
In Paderborn-Wewer wurde die Netto-Filiale überfallen und ein Wandtresor entwendet.
Auf dem Paderborner Westfriedhof wurden mehrere Mülltonnen in Brand gesetzt und der Friedhof geschändet. Glücklicherweise konnten die Mülltonnen rechtzeitig von den Anwohnern gelöscht werden. Haben sich nun neue Satanisten in Paderborn angesiedelt oder handelt es sich um die radikalen Glaubensbrüder der Religion des Friedens, die schonmal zeigen wollten, was sie von friedlicher Koexistenz und Toleranz so halten?
In Schloss-Neuhaus gab es am Sonntagmorgen einen versuchten Straßenraub. Einem 59-Jährigen sind nachts beim Geldziehen auf dem Hatzfelder Platz Kriminelle aufgelauert, die seine Brieftasche klauen wollten.
Eine „Gruppe junger Männer“ kam dem Mann entgegen und hat ihm mehrmals ins Gesicht geschlagen, doch der 59-Jährige konnte seine Brieftasche verteidigen. Nach Angaben des Opfers und weiteren Zeugen handelte es sich um acht Jugendliche, wobei sieben „arabisch“ ausgesehen haben sollen.
 
Ein weiterer Straßenraub ereignete sich am späten Samstagabend in Paderborn auf der Riemekestraße. Ein Afrikaner soll dem Mann zu nahe gekommen sein und beim Versuch diesen wegzuschubsen, riss dieser das Opfer auf den Boden und klaute die Geldbörse aus der hinteren Hosentasche.
 
Der Vorplatz der Herz-Jesu_Kirche als neuer bunter Drogenhotspot für Kriminelle und die Trinkerszene wird immer mehr der Vorhof zum Riemekeviertel, in dem die Paderborner zu gewissen Tageszeiten sich nicht mehr sicher bewegen können. Auch das ist wieder eine fatale Entwicklung der Politik der offenen Grenzen: Eine Mischung aus „Vielfalt der Kriminalität“ und „Buntheit der Täter“ legen ganz klar nahe, dass wir keine weitere Willkommenskultur, sondern endlich eine Abschiebekultur von kriminellen Migranten benötigen!
Außerdem benötigen wir mehr Polizeipatrouille zu Tag- und Nachtzeiten in diesen Vierteln, um Angsträume zu verhindern.
 
Wir wünschen allen Geschädigten beste Genesung und hoffen, dass die Polizei Paderborn die Täter bestmöglich aufspüren kann.